In the past...


Webseiten begleiten  Internetaktivitäten: 

Reinhard Donaths Webseiten LK Englisch 

von 2001-2003 |hier|
von 2003-2005 |hier
von 2005-2007 |hier|

 

 
Tipps


Förderung der Lernkompetenz am Gymnasium Ulricianum Aurich - Methoden-Curriculum >>mehr

 

 
 

 

Lerntechniken und -methoden konkret: web-based lessons


7. Jahrgang: Royal National Lifeboat Institution

12. Jg. Grundkurs: Mma Ramotswe

12. Jg. Leistungskurs: Lehrerblog

12. Jg. Leistungskurs/Seminarfach: Lehrerblog & Lernerblog

Multimedia-Didaktik |alt|   |alt|


Und bei der Arbeit im WWW? Erster Blick auf WWW-Praxis: 7. Jahrgang:

Werfen wir doch einfach mal einen Blick in die Praxis und fangen mit den "Kleinen" an: 7. Klasse, kleine Aktivitäten in Ergänzung zu Lehrbuchtexten oder Grammatikthemen, Beispiel: Schlauer werden über die RNLI (Royal National Lifeboat Institution), weil es im Lehrbuch diverse Texte zum Thema "Great Britain and the sea" gibt und ostfriesische Schülerinnen und Schüler natürlich eine Nordsee-Affinität haben:

Webseite der Klasse 7a, zu finden auf der Homepage unserer Schule - mit den jeweiligen Arbeitsaufträgen, Links und Tipps zur praktischen Arbeit >>mehr


Und was machen die Lernerinnen und Lerner nun im Computerraum?

  • Informationen über die Arbeit der Lebensrettungsgesellschaft auf den Webseiten erarbeiten

  • sich eine Rettungsstation genauer ansehen, diese auf der Landkarte finden und auf den Webseiten der Station einen Artikel über einen Rettungseinsatz lesen und sich Notizen machen

  • ein Interview mit einem Besatzungsmitglied lesen, Notizen machen und das Interview mit einem Partner nachspielen

 

Welche Lerntechniken und -strategien wenden sie dabei an?

  • medienkompetent müssen sie schon in größeren Teilen sein, denn sie müssen -jeweils zu zweit vor einem Computer sitzend-  mit dem Browser klarkommen sowie parallel dazu mit der Textverarbeitung; Webseiten sollten sie überblicken/navigieren können, um Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden und die Struktur von Webseiten [Navigation, Information, Links, Werbung etc.] so beherrschen, dass sie nicht zeitraubend alles lesen [skimming, scanning, browsing], bevor sie die Links anklicken, die sie zu den gewünschten Informationen bringen. Da sie am Ende der Stunde ihre gesammelten Informationen/Ergebnisse im Word-Dokument an ihre private E-Mail-Adresse schicken, müssen sie auch mit ihrem E-Mail-Programm/Webmail arbeiten und ein E-Mail mit dem Word-Dokument als attachment verschicken können

  • Lerntechniken müssen sie beherrschen und anwenden, denn sie machen sich Notizen, das heißt: Informationen von Webseiten, die als Zitate benötigt werden, können per copy & paste in die Textverarbeitung übernommen werden; Notizen für die Weiterverarbeitung und/oder die Präsentation werden ebenfalls in der Textverarbeitung gemacht, dort werden auch Vokabeln notiert, deren Bedeutung in einem der Online-Wörterbücher auf der Webseite der Klasse nachgeschlagen wurden und die zu Hause gelernt werden. Auch Fotos, die in ein Word-Dokument übernommen werden sollen, müssen dorthin kopiert werden.

Es vermischen sich bei einer solchen web-based activity also diverse Lerntechniken, die sowohl medial bedingte sind als auch solche, die im Lehrbuchunterricht gefragt sind: lesen, Notizen machen, Vokabeln nachschlagen und notieren, zitieren, zusammenfassen, eigenen Text erstellen (Hausarbeit), auch wenn sie im Computerraum medial praktiziert werden mit der Textarbeit.

Nach der web-based activity geht's in der folgenden Stunde ganz herkömmlich im Klassenraum weiter, wo traditionell mit den neuen Vokabeln gearbeitet wird, wo die Hausaufgabe vorgelesen wird (ein kurzer Artikel über eine "rescue misson" in eigenen Worten) und wo die Interviews mit einem Besatzungsmitglied zu zweit vorgespielt werden [role play].

 

Zum learning environment [als Teil der Makromethode ;-)] gehören

  • eine Webseite für die Lerngruppe, auf der jeweils Aufgaben, Links und Tipps zur praktischen Arbeit zu finden sind, aber auch die schnelle Möglichkeit, in Online-Wörterbüchern unbekannte Vokabeln nachzuklicken

  • Arbeit am Computer jeweils zu zweit, um sich gegenseitig helfen zu können bei den Herausforderungen des Computer-/Softwareumgangs ebenso wie bei den englischsprachigen Herausforderungen von authentischen Webseiten

  • während ich weitestgehend auf Englisch agiere, gestehe ich den Siebtklässlern bei ihrer Arbeit am Computer Deutsch als Kommunikationssprache zu, denn die sprachlichen Herausforderungen der Webseiten appellieren heftig an die Rezeptionsfähigkeiten in der Fremdsprache.

 

Puzzle no. 3 zu einer Multimedia-Didaktik

Struktur: Eine web-based lesson muss  natürlich ebenso strukturiert werden wie eine normale Unterrichtsstunde; Aufgaben - Zeitrahmen - Sicherung der Ergebnisse - Methodentipps - Hausaufgaben sind integraler Bestandteil

Plattform: Aufgaben und Hinweise auf einer Webseite vorgeben |Beispiel| oder in einem Lehrerblog |Beispiel| mit anklickbaren WWW-Adressen u.a.

Medium: Wenn schon am Computer gearbeitet wird, bieten sich medienspezifische Methoden an: Notizen in Word, am Ende per E-Mail an die private Schüleradresse zu schicken, Weiterarbeit/Vertiefung zu Hause; zusätzlich in einem Unterverzeichnis für die Klasse auf dem Server zu speichern

Präsentation: kurzer Einblick in erste Ergebnisse sowie Erklärungen und Beispiele können blitzschnell und zeitlich sehr effektiv per Beamer gezeigt werden

HOW TO: 

>> Beispiel für ein kleines Lernertagebuch für Jüngere als word.doc |1 S. word.doc|

>>Treffer: Internetrecherche mit Erfolg [Berliner Bildungsportal] >>mehr

>>Evaluating Websites [Dept. of Education Western Australia] >>mehr

>>Critical Information Evaluation [Kathy Schrock] >>mehr 

............................................................................................

| Reinhard Donath - Aurich, Juli 2007 |

zurück

 

Rückblick 2000 - 2007:

Gelten die vier Lernschritte der WWW-Arbeit auch nach ca. sieben Jahren noch?

1. Lernschritt: Eine WWW-Recherche planen

(Partnerarbeit, Gruppenarbeit; Klassenraum): Ideen sammeln, Fragestellungen entwickeln, Arbeitsvorgehen planen, Rechercheaufträge verteilen

Moderationstechniken, Methoden der Gruppenarbeit

mind-mapping, taking notes, discussion-techniques

 

2. Lernschritt: Eine WWW-Recherche durchführen

Methodenkompetenzen: Umgang mit Browser und Textverarbeitung (Texte im Browser markieren und kopieren, in die Textverarbeitung einfügen; Grafiken kopieren und in die Textverarbeitung einfügen; textfile mit den Auszügen erstellen und ausdrucken; ggf. Lernertagebuch führen)

Texte am Bildschirm lesen und verstehen (skimming, browsing)

entscheiden, ob die Information brauchbar und sachlich korrekt ist (Lesetechnik, Markierungstechniken, Strategien zur Bewertung von Webseiten)

 

3. Lernschritt: Ergebnisse der WWW-Recherche aufarbeiten

textfiles bearbeiten: lesen, verstehen, Vokabeln raussuchen, Vokabellisten erstellen, Texte zusammenfassen: in eigenen Worten mit Zitaten

Lesetechniken, Markierungstechniken, Wortschatztechniken, Schreibtechniken - und immer wieder: Kommunikationstechniken und -strategien, weil Inhalte und Ergebnisse in der Fremdsprache "ausgehandelt" werden müssen

WWW-Recherche reflektieren, auswerten, evaluieren; Lernertagebücher vergleichen; Lernstrategien reflektieren

 


4. Lernschritt: Ergebnisse in der Fremdsprache präsentieren

Präsentationsform aushandeln; Präsentation vorbereiten

Präsentationsformen: Wandzeitung, Referat, poster, Vortrag, textfile, Powerpoint-Präsentation, Webseite, ...

Präsentation durchführen

Präsentation evaluieren

.................................................................................................................

>> Vortrag in Stockholm 2001: Language learning, the web and the learner [ppt]

aktualisieren

Learning with the Web (WORD-file)

group-rules (word.doc)

Einsicht ca. sieben Jahre später: im Prinzip ja, allerdings mit Ergänzungen und notwendigen Detaillierungen, die es in den Puzzle-Steinen einer Multimedia-Didaktik zu beschreiben gilt.

zurück

 

Zweiter Blick auf die Praxis: Grundkurs 13. Jahrgang...

... als Gegenstück zu einer 7. Klasse nun also Grundkurs im 13. Jahrgang mit entsprechend gemischter Motivationslage. In der Doppelstunde finden neben typischen Lernprozessen immer wieder Arbeitsphasen in unserem Multimedia-Zentrum, dem Bahnanum statt. Nach einigen klassischen Recherche-Stunden mache ich als Eintragung in einem Lehrerblog den Vorschlag, sich mit den Romanen des Schotten Alexander McCall Smith um Mma Ramotswe zu beschäftigen und zu entscheiden, ob und welche der Romane gelesen werden sollten.

Jau, die Didaktiker wird's freuen, hier wird ein Unterrichtsprojekt nicht detailliert vorgegeben, Stunden werden nicht durch feinsinnige Lenkungsmechanismen wie in der 7. Klasse vor-strukturiert, sondern ein Lernfeld wird angeboten, hoffentlich motivierend und bestimmt challenging.

Lehrerblog zu Mma Ramotswe und für die weitere Arbeit im Grundkurs 13. Jahrgang >>mehr

Meine Idee: die 20 Lernerinnen und Lerner suchen sich einen sie interessierenden Roman aus, lesen ihn, arbeiten mit den anderen zusammen, die den gleichen Roman gelesen haben, konzentrieren ihre Erarbeitung des  Romans auf die Gruppenarbeit und in Plenumsphasen werden immer wieder übergreifende Details der Romane besprochen, die durch die Kenntnisse aus der Gruppenarbeit ergänzt werden. Zusätzlich zur literarischen Arbeit am Roman: immer wieder web-based activities, um spezielle Informationen über Botswana zu erarbeiten und zu Themen wie Diamanten |Nina's Blog|, AIDS |Kerstin's Blog| u.a. durch intensive Web-Phasen tiefergehende Kenntnisse zu erwerben.

Als Methode der Verarbeitung und individuellen Präsentation legten sich alle Lernerinnen und Lerner Blogs an; Doppelstunden in der Bahnane begannen häufig mit der 10 Minuten-Aufgabe: read at least two blogs of the others and write a comment.

Die Lerngruppe entschied sich für vier Romane ["but how can we read different novels and write a test on them?"], die relativ kurz erarbeitet wurden, eine Klausur wurde währen dieser Arbeitsphase geschrieben |here it is| und dann wurde es Zeit, die Ergebnisse der Gruppen und die individuellen Einträge und Erkenntnisse aus den Lerner-Blogs zusammen zu bringen auf Webseiten. Ein Schüler entwarf das Design sowie Musterseiten mit Frontpage, in einer Brainstorming-Session entschieden wir uns für die Grobstruktur [Author - Books - Botswana] und bei den Books für folgende Unterpunkte: example of a case, main character(s), summary, criticism, extras]. Neue Texte wurden geschrieben, passende Bilder gesucht oder gezeichnet, Links zu individuellen Blog-Eintragungen gelegt:

 

Endprodukt: Web-Seiten auf der Schul-Homepage zum Mma Ramotswe-Projekt >>mehr

 

Welche Lerntechniken und -strategien wendeten sie dabei an?

  • medienkompetent: Umgang mit Browser, Blog, Frontpage incl. Links legen, Bilder einfügen etc.

  • Lerntechniken: wie die oben genannten Siebtklässler |schneller Klick|, aber zusätzlich: Webinformationen verarbeiten, also Gelesenes in eigenen Worten und mit eigenen Kommentaren im Blog verarbeiten [and that's extremely difficult and challenging, yet thjs is when learning takers place >> more]; Blogs von anderen aus der Lerngruppe kommentieren; Informationen web-/mediengemäß aufbereiten und präsentieren; neues Vokabular eigenständig nachklicken, notieren, lernen; Texte redigieren, korrigieren, publizieren; Partnerkorrektur (u.a. in den Blogs möglich)

  • sprachlich: ziemlich herausfordernd bei den begleitenden Web-Aktivitäten, für schwächere Lernerinnen und Lerner teilweise überfordernd; viele Schreibanlässe in motivierender Form (Blogs); 

 

Puzzle no 4. zu einer Multimedia-Didaktik

Digitale Plattform: Aufgaben und Hinweise auf Webseite vorgeben |here it is| sowie beim Ramotswe-Projekt in einem Lehrerblog |here is my Blog| mit anklickbaren WWW-Adressen, Methoden- und Verarbeitungshinweisen, Online-Dictionary, ggf. Fotos der Lerngruppe |example Leistungskurs|  u.a.

learning environment: strukturierte Lernumgebung: Beginn im Klassen-/Seminarraum, Zwischenstand des Arbeitsprozesses, Organisation der Weiterarbeit mit/ohne Computer & Web; Zusammenarbeit in Gruppen/Partnerarbeit; kurze Präsentationsphasen [Beamer]; technische Hinweise zu Blogs und Frontpage u.a. --> realistisches Arbeitsambiente mit vielen Koordinations- und Kommunikationsphasen der Gruppen/der gesamten Lerngruppe

Medium: multimediales Ambiente, also: Notizen im Blog, Vertiefung durch Hausaufgabe ebenfalls im Blog

Präsentation: Lernerblogs |here they are| und Webseite |yes|

Lerntechniken: skills verschmelzen, kaum noch zu differenzieren und einzeln zu benennen, dennoch wesentlich: eigene Texte in eigener Sprache bzw. mit korrekt eingebauten und gekennzeichneten Zitaten

Lehrerolle: feed-back-Kultur praktizieren: individuell während der Arbeit vor den Computern sowie durch Kommentare in Lernerblogs; ständig Ansprechpartner [guide at your side]

Didaktischer Ansatz: a bit of everything, deutlich aber: prozessorientiert, Lernerautonomie deutet sich an

Portfolio-Arbeit: Lernerblogs könnten ausgeweitet werden in Richtung Portfolio-Arbeit; reality sucks - nur 3 Stunden Unterricht im Grundkurs

Evaluation: unbedingt integraler Bestandteil dieser Arbeitsform: in kurzen mündlichen Phasen im Plenum, schriftlich im Blog [nicht erfolgt, sigh]

sprachlicher Zugewinn: in individueller Verantwortung aber mit sanfter Steuerung durch Lehrkraft [übliche Methoden]

HOW TO: 

>> Beispiel und Hinweise für die Einrichtung eines Blogs >>mehr

>> kurze Einführung in Frontpage >>mehr

>> Portfolio-Arbeit als Methode >> mehr

>>"Journals" auf dem tasmanischen Bildungsserver >>mehr

............................................................................................

| Reinhard Donath - Aurich, Juli 2007 |

zurück

 

Dritter Blick auf die Praxis: 12. Jg. Leistungskurs: Lehrerblog

zurück

 

Vierter Praxisblick: 12. Jg. Leistungskurs/Seminarfach: Lehrerblog & Lernerblog

 


Puzzle no 5. zu einer Multimedia-Didaktik

Digitale Plattform: Aufgaben und Arbeitshinweise im Lehrerblog vorgeben |hier
mit anklickbaren WWW-Adressen, 
Methoden- und Verarbeitungshinweisen |hier|,
                  Online-Dictionaries |hier|,
                  Fotos der Lerngruppe |hier|,
                  Liste mit Adressen der Lernerblogs |hier|
                  u.a.

learning environment: strukturierte Lernumgebung: Beginn im Klassen-/Seminarraum, Zwischenstand des Arbeitsprozesses, Organisation der Weiterarbeit mit/ohne Computer & Web; Zusammenarbeit in Gruppen/Partnerarbeit; kurze Präsentationsphasen [Beamer]; technische Hinweise zur Arbeit mit Blogs, Fotos u.a. --> realistisches Arbeitsambiente mit vielen Koordinations- und Kommunikationsphasen der Gruppen/der gesamten Lerngruppe

Medium: multimediales Ambiente, also: Notizen im Blog, Vertiefung durch Hausaufgabe ebenfalls im Blog; am Anfang der Multimedia-Stunden: "10 minutes time to read & comment blogs of others"

Präsentation: Lernerblogs |here they are|, presentations (Powerpoint u.a.), fallweise Webseiten 

Lerntechniken: skills verschmelzen, kaum noch zu differenzieren und einzeln zu benennen, dennoch wesentlich: eigene Texte in eigener Sprache bzw. mit korrekt eingebauten und gekennzeichneten Zitaten

Lehrerolle: feed-back-Kultur praktizieren: individuell während der Arbeit vor den Computern sowie durch regelmäßige Kommentare in Lernerblogs; ständig Ansprechpartner [guide at your side]

Didaktischer Ansatz: a bit of everything, deutlich aber: prozessorientiert, Lernerautonomie angestrebt als Teil der methodischen Arbeit im Seminarfach

Portfolio-Arbeit: Lernerblogs könnten in einer konkreten Arbeistphase ausgeweitet werden in Richtung Portfolio-Arbeit; 

Evaluation: unbedingt integraler Bestandteil dieser Arbeitsform: in kurzen mündlichen Phasen im Plenum, schriftlich im Blog durch Kommentar; peer-evaluation durch Feedbacks/Kommentare aus Lerngruppe

sprachlicher Zugewinn: in individueller Verantwortung aber mit sanfter Steuerung durch Lehrkraft [übliche Methoden]

HOW TO: 

>> Beispiel und Hinweise für die Einrichtung eines Blogs >>mehr

>> kurze Einführung in Powerpoint >>mehr

>> kurze Einführung in Frontpage >>mehr

>> Portfolio-Arbeit als Methode >> mehr

>>"Journals" auf dem tasmanischen Bildungsserver >>mehr

noch: http://www.englisch.schule.de/lerntech1.htm#Erarbeitung 

sowie Multimedia-Aspekte youtube etc.

 

............................................................................................

| Reinhard Donath - Aurich, Oktober 2007 |

 

zurück

© Reinhard Donath | Fremdsprachenunterricht in der Informationsgesellschaft www.englisch.schule.de/reinhard.htm