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Und
bei der Arbeit im WWW? Erster Blick auf WWW-Praxis: 7. Jahrgang:
Werfen wir doch einfach mal einen Blick in die
Praxis und fangen mit den "Kleinen" an: 7. Klasse,
kleine Aktivitäten in Ergänzung zu Lehrbuchtexten oder
Grammatikthemen, Beispiel: Schlauer werden über die RNLI (Royal
National Lifeboat Institution), weil es im Lehrbuch diverse Texte
zum Thema "Great Britain and the sea" gibt und
ostfriesische Schülerinnen und Schüler natürlich eine
Nordsee-Affinität haben:
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Webseite der Klasse 7a, zu
finden auf der Homepage unserer Schule - mit den
jeweiligen Arbeitsaufträgen, Links und Tipps zur
praktischen Arbeit >>mehr |
Und was machen die Lernerinnen und Lerner nun im Computerraum?
-
Informationen über die Arbeit der
Lebensrettungsgesellschaft auf den Webseiten erarbeiten
-
sich eine Rettungsstation genauer ansehen,
diese auf der Landkarte finden und auf den Webseiten der
Station einen Artikel über einen Rettungseinsatz lesen und
sich Notizen machen
-
ein Interview mit einem Besatzungsmitglied
lesen, Notizen machen und das Interview mit einem Partner
nachspielen
Welche Lerntechniken und -strategien wenden sie
dabei an?
-
medienkompetent müssen sie schon in
größeren Teilen sein, denn sie müssen -jeweils zu zweit vor
einem Computer sitzend- mit dem Browser
klarkommen sowie parallel dazu mit der Textverarbeitung;
Webseiten sollten sie überblicken/navigieren können,
um Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden und die
Struktur von Webseiten [Navigation, Information, Links,
Werbung etc.] so beherrschen, dass sie nicht zeitraubend alles
lesen [skimming, scanning, browsing], bevor sie die
Links anklicken, die sie zu den gewünschten Informationen
bringen. Da sie am Ende der Stunde ihre gesammelten
Informationen/Ergebnisse im Word-Dokument an ihre private
E-Mail-Adresse schicken, müssen sie auch mit ihrem E-Mail-Programm/Webmail
arbeiten und ein E-Mail mit dem Word-Dokument als attachment
verschicken können
-
Lerntechniken müssen sie beherrschen
und anwenden, denn sie machen sich Notizen, das heißt:
Informationen von Webseiten, die als Zitate benötigt
werden, können per copy & paste in die Textverarbeitung
übernommen werden; Notizen für die Weiterverarbeitung
und/oder die Präsentation werden ebenfalls in der
Textverarbeitung gemacht, dort werden auch Vokabeln
notiert, deren Bedeutung in einem der Online-Wörterbücher
auf der Webseite der Klasse nachgeschlagen wurden und die zu
Hause gelernt werden. Auch Fotos, die in ein
Word-Dokument übernommen werden sollen, müssen dorthin
kopiert werden.
Es vermischen sich bei einer solchen web-based
activity also diverse Lerntechniken, die sowohl medial
bedingte sind als auch solche, die im Lehrbuchunterricht gefragt
sind: lesen, Notizen machen, Vokabeln nachschlagen und notieren,
zitieren, zusammenfassen, eigenen Text erstellen
(Hausarbeit), auch wenn sie im Computerraum medial praktiziert
werden mit der Textarbeit.
Nach der web-based activity geht's in der
folgenden Stunde ganz herkömmlich im Klassenraum weiter, wo
traditionell mit den neuen Vokabeln gearbeitet wird, wo die
Hausaufgabe vorgelesen wird (ein kurzer Artikel über eine "rescue
misson" in eigenen Worten) und wo die Interviews mit einem
Besatzungsmitglied zu zweit vorgespielt werden [role play].
Zum learning environment [als Teil
der Makromethode ;-)] gehören
-
eine Webseite für die Lerngruppe, auf der
jeweils Aufgaben, Links und Tipps zur praktischen Arbeit zu
finden sind, aber auch die schnelle Möglichkeit, in
Online-Wörterbüchern unbekannte Vokabeln nachzuklicken
-
Arbeit am Computer jeweils zu zweit, um sich
gegenseitig helfen zu können bei den Herausforderungen des
Computer-/Softwareumgangs ebenso wie bei den
englischsprachigen Herausforderungen von authentischen
Webseiten
-
während ich weitestgehend auf Englisch
agiere, gestehe ich den Siebtklässlern bei ihrer Arbeit am
Computer Deutsch als Kommunikationssprache zu, denn die
sprachlichen Herausforderungen der Webseiten appellieren
heftig an die Rezeptionsfähigkeiten in der Fremdsprache.
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Puzzle no. 3 zu einer Multimedia-Didaktik
Struktur: Eine web-based lesson
muss natürlich ebenso strukturiert werden wie eine normale
Unterrichtsstunde; Aufgaben - Zeitrahmen - Sicherung der
Ergebnisse - Methodentipps - Hausaufgaben sind integraler
Bestandteil
Plattform: Aufgaben und
Hinweise auf einer Webseite vorgeben |Beispiel|
oder in einem Lehrerblog |Beispiel|
mit anklickbaren WWW-Adressen u.a. Medium:
Wenn schon am Computer gearbeitet wird, bieten sich
medienspezifische Methoden an: Notizen in Word, am Ende
per E-Mail an die private Schüleradresse zu schicken,
Weiterarbeit/Vertiefung zu Hause; zusätzlich in einem
Unterverzeichnis für die Klasse auf dem Server zu
speichern Präsentation:
kurzer Einblick in erste Ergebnisse sowie Erklärungen und
Beispiele können blitzschnell und zeitlich sehr effektiv
per Beamer gezeigt werden HOW TO:  >>
Beispiel für ein kleines Lernertagebuch für
Jüngere als word.doc |1
S. word.doc| >>Treffer: Internetrecherche
mit Erfolg [Berliner Bildungsportal] >>mehr >>Evaluating
Websites [Dept. of Education Western Australia]
>>mehr >>Critical
Information Evaluation [Kathy Schrock] >>mehr
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Reinhard Donath - Aurich, Juli 2007 |
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Rückblick 2000 - 2007:
Gelten die vier Lernschritte der WWW-Arbeit auch nach
ca. sieben Jahren noch?
1. Lernschritt: Eine WWW-Recherche planen
(Partnerarbeit, Gruppenarbeit;
Klassenraum): Ideen sammeln, Fragestellungen
entwickeln, Arbeitsvorgehen planen,
Rechercheaufträge verteilen
Moderationstechniken, Methoden der
Gruppenarbeit
mind-mapping, taking notes,
discussion-techniques
2.
Lernschritt: Eine WWW-Recherche durchführen
Methodenkompetenzen:
Umgang mit Browser und Textverarbeitung (Texte im Browser
markieren und kopieren, in die Textverarbeitung
einfügen; Grafiken kopieren und in die Textverarbeitung
einfügen; textfile mit den Auszügen erstellen
und ausdrucken; ggf. Lernertagebuch führen)
Texte am Bildschirm lesen und verstehen (skimming,
browsing)
entscheiden, ob die Information
brauchbar und sachlich korrekt ist (Lesetechnik,
Markierungstechniken, Strategien zur Bewertung von
Webseiten)
3.
Lernschritt: Ergebnisse der WWW-Recherche aufarbeiten
textfiles bearbeiten: lesen,
verstehen, Vokabeln raussuchen, Vokabellisten
erstellen, Texte zusammenfassen: in eigenen Worten
mit Zitaten
Lesetechniken, Markierungstechniken,
Wortschatztechniken, Schreibtechniken - und immer
wieder: Kommunikationstechniken und -strategien, weil
Inhalte und Ergebnisse in der Fremdsprache
"ausgehandelt" werden müssen
WWW-Recherche reflektieren, auswerten,
evaluieren; Lernertagebücher vergleichen;
Lernstrategien reflektieren
4. Lernschritt: Ergebnisse in der
Fremdsprache präsentieren
Präsentationsform aushandeln;
Präsentation vorbereiten
Präsentationsformen: Wandzeitung,
Referat, poster, Vortrag, textfile, Powerpoint-Präsentation, Webseite, ...
Präsentation durchführen
Präsentation evaluieren
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>> Vortrag in Stockholm 2001: Language
learning, the web and the learner [ppt]
aktualisieren:
Learning
with the Web (WORD-file)
group-rules
(word.doc)
Einsicht ca. sieben Jahre später: im Prinzip ja,
allerdings mit Ergänzungen und notwendigen Detaillierungen,
die es in den Puzzle-Steinen einer Multimedia-Didaktik zu
beschreiben gilt.
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Zweiter Blick auf die Praxis: Grundkurs 13.
Jahrgang...
... als Gegenstück zu
einer 7. Klasse nun also Grundkurs im 13. Jahrgang mit entsprechend
gemischter Motivationslage. In der Doppelstunde finden neben
typischen Lernprozessen immer wieder Arbeitsphasen in unserem
Multimedia-Zentrum, dem Bahnanum statt. Nach einigen klassischen
Recherche-Stunden mache ich als Eintragung in einem Lehrerblog den
Vorschlag, sich mit den Romanen des Schotten Alexander McCall
Smith um Mma Ramotswe zu beschäftigen und zu entscheiden, ob und
welche der Romane gelesen werden sollten.
Jau, die Didaktiker wird's freuen, hier wird ein
Unterrichtsprojekt nicht detailliert vorgegeben, Stunden werden
nicht durch feinsinnige Lenkungsmechanismen wie in der 7. Klasse
vor-strukturiert, sondern ein Lernfeld wird angeboten, hoffentlich
motivierend und bestimmt challenging.
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Lehrerblog zu Mma Ramotswe
und für die weitere Arbeit im Grundkurs 13. Jahrgang
>>mehr |
Meine Idee: die 20 Lernerinnen und Lerner suchen
sich einen sie interessierenden Roman aus, lesen ihn, arbeiten mit
den anderen zusammen, die den gleichen Roman gelesen haben,
konzentrieren ihre Erarbeitung des Romans auf die
Gruppenarbeit und in Plenumsphasen werden immer wieder
übergreifende Details der Romane besprochen, die durch die
Kenntnisse aus der Gruppenarbeit ergänzt werden. Zusätzlich zur
literarischen Arbeit am Roman: immer wieder web-based
activities, um spezielle Informationen über Botswana zu
erarbeiten und zu Themen wie Diamanten |Nina's
Blog|, AIDS |Kerstin's
Blog| u.a. durch intensive
Web-Phasen tiefergehende Kenntnisse zu erwerben.
Als Methode der Verarbeitung und individuellen
Präsentation legten sich alle Lernerinnen und Lerner Blogs an;
Doppelstunden in der Bahnane begannen häufig mit der 10
Minuten-Aufgabe: read at least two blogs of the others and write a
comment.
Die Lerngruppe entschied sich für vier Romane
["but how can we read different novels and write a test on
them?"],
die relativ kurz erarbeitet wurden, eine Klausur wurde währen
dieser Arbeitsphase geschrieben |here it
is| und dann wurde es
Zeit, die Ergebnisse der Gruppen und die individuellen Einträge
und Erkenntnisse aus den Lerner-Blogs zusammen zu bringen auf
Webseiten. Ein Schüler entwarf das Design sowie Musterseiten mit
Frontpage, in einer Brainstorming-Session entschieden wir uns für
die Grobstruktur [Author - Books - Botswana] und bei den Books
für folgende Unterpunkte: example of a case, main character(s),
summary, criticism, extras]. Neue Texte wurden geschrieben,
passende Bilder gesucht oder gezeichnet, Links zu individuellen
Blog-Eintragungen gelegt:
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Endprodukt: Web-Seiten auf
der Schul-Homepage zum Mma Ramotswe-Projekt >>mehr |
Welche Lerntechniken und -strategien wendeten
sie dabei an?
-
medienkompetent: Umgang mit Browser,
Blog, Frontpage incl. Links legen, Bilder einfügen etc.
-
Lerntechniken: wie die oben genannten
Siebtklässler |schneller Klick|, aber
zusätzlich: Webinformationen verarbeiten, also
Gelesenes in eigenen Worten und mit eigenen Kommentaren
im Blog verarbeiten [and that's extremely difficult and
challenging, yet thjs is when learning takers place >> more];
Blogs von anderen aus der Lerngruppe kommentieren;
Informationen web-/mediengemäß aufbereiten und präsentieren;
neues Vokabular eigenständig nachklicken, notieren,
lernen; Texte redigieren, korrigieren, publizieren; Partnerkorrektur
(u.a. in den Blogs möglich)
-
sprachlich: ziemlich herausfordernd bei
den begleitenden Web-Aktivitäten, für schwächere
Lernerinnen und Lerner teilweise überfordernd; viele
Schreibanlässe in motivierender Form (Blogs);
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Puzzle no 4. zu einer Multimedia-Didaktik
Digitale
Plattform:
Aufgaben und Hinweise auf Webseite vorgeben |here
it is| sowie beim Ramotswe-Projekt in einem Lehrerblog |here
is my Blog| mit anklickbaren WWW-Adressen, Methoden-
und Verarbeitungshinweisen, Online-Dictionary, ggf. Fotos
der Lerngruppe |example
Leistungskurs| u.a.
learning
environment: strukturierte Lernumgebung: Beginn im
Klassen-/Seminarraum, Zwischenstand des Arbeitsprozesses,
Organisation der Weiterarbeit mit/ohne Computer & Web;
Zusammenarbeit in Gruppen/Partnerarbeit; kurze
Präsentationsphasen [Beamer]; technische Hinweise zu
Blogs und Frontpage u.a. --> realistisches
Arbeitsambiente mit vielen Koordinations- und
Kommunikationsphasen der Gruppen/der gesamten Lerngruppe Medium:
multimediales Ambiente, also: Notizen im Blog, Vertiefung
durch Hausaufgabe ebenfalls im Blog Präsentation:
Lernerblogs |here
they are| und Webseite |yes| Lerntechniken:
skills verschmelzen, kaum noch zu differenzieren
und einzeln zu benennen, dennoch wesentlich: eigene Texte
in eigener Sprache bzw. mit korrekt eingebauten und
gekennzeichneten Zitaten Lehrerolle:
feed-back-Kultur praktizieren: individuell während
der Arbeit vor den Computern sowie durch Kommentare in
Lernerblogs; ständig Ansprechpartner [guide at your
side] Didaktischer Ansatz: a bit
of everything, deutlich aber: prozessorientiert,
Lernerautonomie deutet sich an Portfolio-Arbeit:
Lernerblogs könnten ausgeweitet werden in Richtung
Portfolio-Arbeit; reality sucks - nur 3 Stunden
Unterricht im Grundkurs Evaluation:
unbedingt integraler Bestandteil dieser Arbeitsform: in
kurzen mündlichen Phasen im Plenum, schriftlich im Blog
[nicht erfolgt, sigh] sprachlicher
Zugewinn: in individueller Verantwortung aber mit
sanfter Steuerung durch Lehrkraft [übliche Methoden] HOW
TO:  >> Beispiel und
Hinweise für die Einrichtung eines Blogs >>mehr >> kurze Einführung in
Frontpage >>mehr >>
Portfolio-Arbeit als Methode >> mehr
>>"Journals" auf dem
tasmanischen Bildungsserver >>mehr
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Reinhard Donath - Aurich, Juli 2007 |
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Dritter
Blick auf die Praxis: 12. Jg. Leistungskurs: Lehrerblog
zurück
Vierter
Praxisblick: 12. Jg. Leistungskurs/Seminarfach: Lehrerblog &
Lernerblog
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Puzzle no 5. zu einer Multimedia-Didaktik
Digitale
Plattform:
Aufgaben und Arbeitshinweise im Lehrerblog vorgeben |hier|
mit anklickbaren WWW-Adressen,
Methoden-
und Verarbeitungshinweisen |hier|,
Online-Dictionaries |hier|,
Fotos
der Lerngruppe |hier|,
Liste mit Adressen der Lernerblogs |hier|
u.a.
learning
environment: strukturierte Lernumgebung: Beginn im
Klassen-/Seminarraum, Zwischenstand des Arbeitsprozesses,
Organisation der Weiterarbeit mit/ohne Computer & Web;
Zusammenarbeit in Gruppen/Partnerarbeit; kurze
Präsentationsphasen [Beamer]; technische Hinweise zur
Arbeit mit Blogs, Fotos u.a. --> realistisches
Arbeitsambiente mit vielen Koordinations- und
Kommunikationsphasen der Gruppen/der gesamten Lerngruppe Medium:
multimediales Ambiente, also: Notizen im Blog, Vertiefung
durch Hausaufgabe ebenfalls im Blog; am Anfang der
Multimedia-Stunden: "10 minutes time to read &
comment blogs of others" Präsentation:
Lernerblogs |here
they are|, presentations (Powerpoint u.a.),
fallweise Webseiten Lerntechniken:
skills verschmelzen, kaum noch zu differenzieren
und einzeln zu benennen, dennoch wesentlich: eigene Texte
in eigener Sprache bzw. mit korrekt eingebauten und
gekennzeichneten Zitaten Lehrerolle:
feed-back-Kultur praktizieren: individuell während
der Arbeit vor den Computern sowie durch regelmäßige Kommentare in
Lernerblogs; ständig Ansprechpartner [guide at your
side] Didaktischer Ansatz: a bit
of everything, deutlich aber: prozessorientiert,
Lernerautonomie angestrebt als Teil der methodischen
Arbeit im Seminarfach Portfolio-Arbeit:
Lernerblogs könnten in einer konkreten Arbeistphase ausgeweitet werden in Richtung
Portfolio-Arbeit; Evaluation:
unbedingt integraler Bestandteil dieser Arbeitsform: in
kurzen mündlichen Phasen im Plenum, schriftlich im Blog
durch Kommentar; peer-evaluation durch
Feedbacks/Kommentare aus Lerngruppe sprachlicher
Zugewinn: in individueller Verantwortung aber mit
sanfter Steuerung durch Lehrkraft [übliche Methoden] HOW
TO:  >> Beispiel und
Hinweise für die Einrichtung eines Blogs >>mehr >> kurze Einführung in
Powerpoint >>mehr >> kurze Einführung in
Frontpage >>mehr >>
Portfolio-Arbeit als Methode >> mehr
>>"Journals" auf dem
tasmanischen Bildungsserver >>mehr noch:
http://www.englisch.schule.de/lerntech1.htm#Erarbeitung sowie
Multimedia-Aspekte youtube etc.
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Reinhard Donath - Aurich, Oktober 2007 |
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