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Vorbereitung
Berlin: Treffer:
Internetrecherche mit Erfolg: http://www.bics.be.schule.de/son/verkehr/treffer/
Learning
with the Web (WORD-file)
group-rules
(WORD-file)
group-rules
II <c> Birgit.Wauschkuhn
vocabsheet: preparing a web-activity
Arbeit im WWW
- Webseiten begleiten die
Internetaktivitäten: Reinhard Donaths Webseiten LK Englisch von 2001-2003
|here|
und ab Herbst 2003 | here|
- schönes Beispiel
auch von Thomas Rütten an der Ernst-Barlach-Gesamtschulein Dinslaken
Lernertagebuch führen (journal, learning
log etc.)
Klicken alleine ist kein Lernen, also: Notizen
machen während der Arbeit im WWW. Für Anfänger und/oder für kurze
Arbeitsphasen mag ein kleines "learner's diary" ausreichen, also ein
einfach gestaltetes DIN-A-4-Blatt, das die Lerner ausfüllen: | learner's
diary (WORD-file)|
Generelles Arbeitsverfahren bei der Arbeit im
WWW: Parallel zum Browser läuft die Textverarbeitung, in der Notizen gemacht
werden: Kopierte Textauszüge, die später intensiver verarbeitet werden
sollen, kurze Zusammenfassungen in eigenen Worten, Links, Quellenangaben, ggf.
Fotos. Optimal (und zeitabhängig) ist es, wenn aus den Notizen während der
Arbeit ein echtes Arbeitstagebuch (journal) wird
- "Journals range from informal personal
journals in which students express their private thoughts to structured
learning logs in which students record thoughts, questions and comments
about their learning and make plans for future work." Source: http://www.discover.tased.edu.au/english/journals.htm
sehr gute Variationen des "journals"
werden auf diesen Webseiten auf dem Tasmanischen Bildungsserver beschrieben
- wunderbar für die Internetarbeit zu adaptieren und
eigentlich schon die Anfänge einer echten Portfolioarbeit
Webseiten evaluieren
und dann noch detailliert zu erarbeiten:
vocabsheet zur Spracharbeit
Textzusammenfassung
Writing effectively (Roland Moellers): | web-pages
|
textfile
Keeping a learner's diary
How to read a text on a screen
How to to find key-words and information on a web-page
How to store information from a web-page
konkret: Hilfen
durch Online-Wörterbücher
Er-/Verarbeitung
Imaginative re-creation
Eine Methode, die aus dem Deutschunterricht bei
der Literaturbearbeitung bekannt ist: "Schildere die Ereignisse aus der
Perspektive von..." - also: "re-creating a literature text or part
of a text in a way that helps students to both deepen their understanding and
appreciation of a text and express a considered response to it" (Source: http://www.discover.tased.edu.au/english/imaginative.htm).
Vorteil: Lernerinnen und Lerner werden
gefordert, das Erarbeitete genauer zu durchdringen, aus einer anderen
Perspektive wiederzugeben, umzuschreiben, also: sich mit dem Recherchierten
individuell auseinander zu setzen - das kann nur funktionieren, wenn die
Rechercheergebnisse verstanden worden sind, inhaltlich ebenso wie sprachlich.
Diese Methode bietet sich vielleicht vor allem bei der Erarbeitung von Fakten
oder historischen Prozessen an, um eine Aufzählung von Zahlen zu vermeiden.
Auch gut geeignet bei den WebQuests, wenn Gruppenmitglieder bestimmte Rollen
übernehmen müssen, um Ergebnisse aus unterschiedlichen Perspektiven zu
erarbeiten und vorzustellen.
Electronic Read-Arounds
Lernerinnen und Lerner sitzen vor ihren
Computern und fassen die Ergebnisse ihrer Recherche zusammen: das geschieht
wohl meist in der Textverarbeitung, zumal danach die Weiterverarbeitung für
die Präsentation erleichtert wird (z. B. mit Frontpage oder PowerPoint. Interessante
Methode: Nachdem die Ergebnisse als draft zusammengefasst sind,
gehen die die LernerInnen herum und lesen an den Bildschirmen der anderen:
Kommentare und Veränderungen werden mit einem anderen Schrifttyp oder einer
anderen Schriftfarbe direkt in die Texte getippt. Details und weitere Hinweise
finden sich auf dem Tasmanischen Bildungsserver | die
möchte ich lesen|
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How to write your own article based on various sources of
information
-
drafting and re-writing
Texterschließung mit Word:
In Ratgebern zum Methodentraining wird u. a. folgendes Vorgehen für die
Erschließung eines Textes vorgeschlagen: Man markiere die wichtigsten Aussagen, aber nicht mehr als 10% des gesamten Textes. Schneide die
markierten Stellen aus, klebe sie in der richtigen Reihenfolge auf und versuche mit Hilfe dieser Auszüge den Argumentationszusammenhang des Textes
zu rekapitulieren (Rampillon 2000, S. 51). Selbstverständlich ist man für dieses Vorgehen nicht auf einen Computer angewiesen, sondern benötigt
lediglich einen Kopierer. Allerdings spart man bei der Arbeit mit dem Computer nicht nur die Kopierkosten, sondern manches geht einfacher, man
denke nur an nachträgliche Korrekturen bzw. die Möglichkeit die getroffene Auswahl zu optimieren, und selbst die Beschränkung auf 10% des Textes lässt
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