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Portfolio:
schriftlich (Hannele Kara)
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Die
Unterstützung von selbstreguliertem Lernen sowie
Selbstbewertung und das Übertragen der Verantwortung auf den
Schüler gelingt nicht plötzlich, sondern erfordert Zeit,
gemeinsames und kooperatives Arbeiten und vor allem den Dialog
zwischen Lehrer und Schüler.
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Dieses
Projekt hat dazu beigetragen, den Schwerpunkt des Unterrichts
von lehrbuchbezogener Arbeit auf eine lebendigere und
authentischere Arbeitsweise zu verlagern.
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Jetzt
haben wir bemerkt, dass man die Arbeit in zunehmendem Maße der
eigenen Verantwortung des Schülers überlassen kann.
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Das
Wachstum und die Entwicklung des Schülers wird im Portfolio
dokumentiert.
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Das
Denken und die kreativen Fähigkeiten werden auch
sichtbar.
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Mit
Hilfe der Portfoliobeurteilung ist es möglich, das
Selbstbewusstsein und die Motivation des Schülers zu verbessern,
Ein
digitales Portfolio kann eigentlich alles beinhalten, was
elektronisch mit Textverarbeitungsprogrammen, Kamera, Video,
Mikrofon oder Scanner gespeichert werden kann.
Die
Kursthemen mit Suchmaschinen und Webadressen werden vom Lehrer präsentiert
und der Schüler wählt nach eigenen Interessen drei oder vier
Arbeiten, die er allein und teilweise auch in Kleingruppen leistet.
Die Schüler haben auch elektronische Wörterbücher zur Verfügung.
Mögliche Themen können folgende sein:
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Steckbrief
/ Porträt einer deutschsprachigen Person (Sportler, Sänger,
Forscher, Komponist, Schriftsteller, Schauspieler, Künstler,
Politiker usw.),
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Reise
nach Deutschland, Österreich, in die Schweiz oder in eine
deutschsprachige Stadt,
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Vorstellung
der eigenen Heimat oder Stadt,
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Presseschau:
Bekanntwerden mit einer deutschsprachigen Zeitung,
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Märchen:
eigene Version auf Grund bekannter Volksmärchen,
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Hörverständnis,
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Kritik
(über Film, Konzert, Platte, Buch usw.),
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Grammatikthema
mit einer Übung oder einem Spiel
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Photoalbum
mit eigenem Text,
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eigener
Vorschlag zum Thema.
Auf
der Leitseite erzählt der Schüler von sich selbst und seinem
Deutschlernen; die Seite verzweigt sich dann in Portfolioarbeiten
mit möglichen Bildern, Links und Fotos. Zum Schluss folgt eine
kritische Selbstbewertung jeder Arbeit und eine Reflektion über den
gesamten Lernprozess. Die Webportfolios werden in der letzten Stunde
vor der Klasse präsentiert und mündlich zusammengefasst, damit die
mündlichen Sprechfertigkeiten der Schüler auch Beachtung finden.
Weiterhin ist es möglich mit Partnerklassen oder anderen
E-Mail-Partnern in Verbindung zu treten, um interkulturell zu
kommunizieren, zu präsentieren und zu evaluieren.
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Portfolio:
mündlich (Hannele Kara)
In
unserem fakultativen Sprechkurs für die 8. und 9. Klasse der
finnischen Grundschule hatten wir als Lernziel ein Sprechportfolio,
das Auskunft über die Entwicklung der mündlichen Fertigkeiten des
Schülers geben sollte. Die Schülergruppe bestand aus A1- und
A2-Lernenden
und der Kurs dauerte 30 Stunden.
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